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<pre>Zwar spricht es natürlich für eine gewisse Stabilität, dass der FSV auf die mehr als unglückliche Niederlage gegen Hoffenheim einen Dreier gegen die Hertha folgen ließ — die gegen die Berliner abgelieferte Leistung hatte sich derweil keine weitere Würdigung verdient.  <p> Damit rutschte Leverkusen in der Tabelle wieder einen Platz nach vorne, auf Rang 7. Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf Platz 4, der zur Qualifikation an der Champions League berechtigt.  <p>  Nach dem 2Spieltag waren es noch deren sieben. Doch dann folgte ein rasanter Absturz, der sich in nur sechs mickrigen Pünktchen aus den darauffolgenden neun Partien widerspiegelt. Statt wie von Sportvorstand Robin Dutt erhofft, den „Jäger“ zu geben, steht der VfB nun wieder als „Gejagter“ da. <p> Dass jedoch selbst die besten Gelegenheiten wirkungslos verpufften, setzt die Stuttgarter auf der Zielgerade durchaus unter Druck. Immerhin muss nun gegen deutlich stärkere Gegner gepunktet werden, um zur Winterpause nicht schon wieder mit einem Bein in der Liga zu stehen. <p>  In der Veltins-Arena bekommen es die Grün-Weißen schließlich mit niemand Geringerem als einem hoffnungsfrohen Anwärter auf die Champions-League-Teilnahme zu tun, der seine entsprechenden Ambitionen erst kürzlich mit seinen ersten Dreier seit dem Jahreswechsel unterstrich.  </pre>


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<pre>Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> An den letzten fünf Spieltagen gelang dies gar nur ein Mal – beim 0:0 gegen den VfB Stuttgart.  <p>  Weil etliche PR-Termine, Reisestrapazen und das herausfordernde Klima ein unwirtliches Gebräu ergaben, tröstete letztlich nur der Sieg gegen den FC Chelsea über die Niederlagen gegen den FC Arsenal, Milan und Inter hinweg. <p> Bremen-Coach Florian Kohfeldt sprach nach 1Saison-Niederlage ebenfalls Klartext: „Es war nicht gut, auch über 90 Minuten nicht gut. Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit noch die Möglichkeit hatten, zu punkten. Wir waren nicht am Maximum, und das ärgert mich maßlos.“ <p>  In den „einfachen“ Spielen gegen Freiburg (damals 16.) und Köln (damals 18.) konnte man keinen einzigen (!) Punkt holen und selbst in den direkten Duellen, um die Europa League, in denen man die Konkurrenz hätte ausschalten können, setzt es 2 ärgerliche Niederlagen gegen Leipzig und Frankfurt.  </pre> 


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<pre> Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.  <p> Gleichwohl bringe es nun seiner Meinung nach auch nichts, weiter auf die Spieler einzuprügeln. „Ruhig bleiben, ganz hart weiterarbeiten. Wir werden das lösen“, laute stattdessen die Maxime.  <p>  Denn abgesehen davon, dass Bremen aktuelle die schwächste Heimmannschaft der gesamten Liga ist, hat Augsburg in den jüngsten drei Vergleichen mit Werder stets die Oberhand behalten. <p>  Mit vier Siegen und einem Remis sowie nur einem Gegentor aus den bisherigen fünf Heimpartien steht der VfB in der Heimtabelle sogar auf Rang 3. <p>  Das eine dieser zwei Unentschieden gelang den Hauptstädtern jedoch in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  </pre>


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<pre> Dabei offenbarte Kostic einerseits Ratlosigkeit über das, „was in Augsburg schiefgegangen ist“, richtete sein Blick jedoch andererseits bereits auf den kommenden Samstag.  <p> Diesem Prozess dürfte es allerdings kaum dienlich sein, dass Weinzierl auf jeden Rückschlag mit massiven Bastelarbeiten an der Startelf reagiert: Von den für den Erfolg so wichtigen Automatismen ist deshalb auch nach fünf Auftritten noch nichts zu sehen.   <p> Der fünfte Saisonsieg der Domstädter hat noch einmal unvermutete Bewegung in die so verkrustetet anmutenden Verhältnisse am Tabellenende gebracht; vor dem Coup gegen Leverkusen musste sich der Effzeh schließlich seit dem Spieltag ununterbrochen mit dem letzten Tabellenplatz arrangieren. <p>  Martin Schmidt, den die Niedersachsen noch am Montagnachmitag als Nachfolger des Niederländers präsentierten, kann damit also „bei Null“ starten – zumindest, was die Arbeit mit der Mannschaft anbelangt.  <p> Mit einem Sieg gegen den HSV hätte Tayfun Korkut in bloß acht Spielen bereits mehr Punkte gesammelt als während seiner gesamten Amtszeit Zeit bei Leverkusen (12 Spiele, 12 Punkte) oder Kaiserslautern (18 Spiele 19 Punkte).  </pre>


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<pre> Mit einem 2:1 in Wolfsburg gelang den Werderanern nicht nur der zweite Sieg in Folge, sondern sie konnten sich auch ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen.  <p> Die Wolfsburger haben ihren Kader verjüngt: Routiniers wie Diego Benaglio oder Luiz Gustavo sowie Ricardo Rodriguez oder Jannes Horn haben den Klub verlassen. In der Defensive sollen unter anderem John Anthony Brooks, Ignacio Camacho oder Paul Verhaegh für Stabilität sorgen.  <p>  In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften. <p>  Werden für die Flut von schon zehn Gegentreffern öffentlich individuelle Fehler verantwortlich gemacht, dürfte vielmehr die fehlende Abstimmung der eigentliche Übeltäter sein: So sind etwa etliche leichte Ballverluste auf die Unkenntnis der Laufwege der Mitspieler zurückzuführen.  <p> Schlechte Voraussetzungen also, um nun ausgerechnet gegen die unangenehmen 05er zurück in die Erfolgsspur zu finden.  </pre>


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